Pressestimmen zum Buch
Zusammenfassung der Bewertungen auf Lovelybooks.de
Die Leser*innen beschreiben „Wer blind vertraut“ als äußerst spannenden, fesselnden und psychologisch dichten Krimi. Gelobt werden der flüssige, bildhafte Schreibstil, die starke Spannung bis zum Schluss und die vielschichtige, glaubwürdige Hauptfigur Lily Brown. Wiederkehrende Themen sind Manipulation, Depression, Messie-Syndrom, Missbrauch und menschliche Abgründe, oft mit Bezug zu wahren Fällen. Das Nachwort wird häufig als interessant und verstörend empfunden. Insgesamt ein intensives, sehr gut bewertetes Leseerlebnis.
Die psychologische Tiefe der Figuren und der Geschichte war, wie schon in den vorangegangenen Bänden, erneut herausragend.
Die Geschichte wird eindringlich erzählt und ist voller Tragik und Dramatik. Sie lässt schonungslos in menschliche Abgründe blicken und überzeugt mit einer packenden Handlung. Das überraschende Ende rundet den Roman perfekt ab.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung
Man merkt beim Lesen, dass eine studierte Psychologin dahinter steckt, sie kniet sich regelrecht in die Personen und Fälle rein. Alles ist sehr authentisch und spannend beschrieben.
Edel Lenz in Ariettas Bücherwelt
Das Finale ist temporeich, schlüssig aufgebaut und führt die verschiedenen Handlungsstränge auf überzeugende Weise zusammen. Ich finde diese Reihe von Band zu Band besser und empfehle sie gerne weiter!
Mit „Wer blind vertraut“ hat die Autorin einen psychologisch intelligent aufgebauten Krimi veröffentlicht. Nach nur wenigen Seiten wurde ich wie durch einen Sog in die Geschichte hineingezogen.
Zu wissen, dass die beschriebenen menschlichen Abgründe und Schicksale so oder so ähnlich realen Ursprung haben, verleiht der Geschichte eine enorme, greifbare Tiefe.(…) Der größte Pluspunkt der Reihe ist und bleibt für mich aber die Protagonistin selbst: Ich mag Lily Brown einfach unglaublich gerne.
Tessa Duncan lässt uns in tiefste menschliche Abgründen blicken und dennoch zieht einen dieser Fall nicht runter, was einerseits an seinen z.T. Sehr starken Frauenfiguren liegt, aber auch an ganz tiefen Gefühlen wie Mutterliebe, Menschlichkeit, Freundschaft und Loyalität.
Auch Band 3 der Canterbury-Fälle ist für mich wieder ein perfekter psychologischer Kriminalroman. Inspiriert wurde die Autorin von mehreren wahren Kriminalfällen, die sie gekonnt verbunden und mit fiktiven Sequenzen ergänzt hat. Starke und authentische Charaktere runden die Story ab.
Wie auch die ersten beiden Fälle ist dieser Teil von Anfang bis Ende fesselnd. Geschickt werden verschiedene Spuren gelegt und man fiebert bis zur Auflösung mit.
Auch für den dritten Fall für Lily Brown vergebe ich fünf Sterne und spreche eine Leseempfehlung für alle aus, die psychologische Krimis mögen.
„Wer blind vertraut“ hat mich wieder in seiner Vielschichtigkeit begeistert. Der Roman überzeugte nicht nur mit Spannung und psychologischem fundierten Wissen, sondern auch mit vielseitiger Thematik, was die menschlichen Abgründe hinter der Fassade anbelangt.